Archive for Mai, 2011


April 2011

Oh! Aber… das ist ja… da, klein und golden, eine Winkekatze, eine Manekineko. Sag,  wie kommst du hierher? Du bist weit weg von zu Hause, kleine Katze…

“Have you seen the Jack-in-the-Green?” – Jethro Tull

Ich habe mich mal wieder an einer Tuschezeichnung versucht. Darüber ist es dunkel geworden, doch diese Stimmung – Dämmerung, die langsam in Nacht über geht – passt gut zu Jack. Er begleitet mich nun schon eine Weile… wie alle, die mir auf deviantart.com folgen, wissen. Er ist es, der das grüne Banners des Lebens und des Sommers durch alle Zeiten, über alle Kontinente trägt, ein sanftmütiger, fröhlicher Gott des Waldes.

Die erste Pflanze im Keramiktopf… ist ein Kater. Yes, we grow them.

Sein Name ist Klitschko, zumindest bei uns.

März 2011

 One for mirth, two for joy
Three for girl, four for boy
Five for silver, six for gold
Seven for a secret that will never be told

Die sogenannten “Magpie-Verses” entdeckte ich in einer Sammlung von Kurzgeschichten und Vorträgen von Terry Pratchett. Seitdem lässt mich das Thema Aberglaube nicht mehr los.

Paprika! War eines der praktischen Themen im Kunst-Abitur 2009, also dem, das ich geschrieben (oder besser gemalt…) habe. Es ging darum, ein Tryptichon mit dem Thema anzufertigen. Seitdem muss ich bei Paprika immer an Abitur denken.

 Hier.

Wo?

Na hier.

Ach so.

Februar 2011

Nachdem ich meine Absicht, ein Fototagebuch zu führen, schmählich vernachlässigt habe, beschloss ich, nur noch die drei besten Fotos eines Monats zu veröffentlichen. Hier sind sie!

 Ich mag meine Tasche. Sie war ein Geburtstagsgeschenk, und es gibt einen Hut, der dazu passt. Und vor allem passt viel rein.

 Mutter nennt sie Fette Henne, eine Bekannte nannte es immer Geldbaum. Diesen habe ich als Ableger von meiner Tante bekommen und er ist schon dreißig Zentimeter hoch, worauf ich sehr stolz bin. Ich wünsche mir, dass er einmal so groß wird, wie Vaters, denn Vaters Geldbaum ist mit Topf fast einen Meter groß!

Down the streets the dogs are barking and the day is a-getting dark / the night comes in a-fallin’ and the dogs lose their bark / and the silent night will shatter from the sounds inside my mind / for I’m one too many mornings and thousand miles behind

Nobody sings Dylan like Dad.

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